
Eine Firmenübergabe ist weit mehr als eine wirtschaftliche oder rechtliche Entscheidung. Sie betrifft Menschen, Beziehungen und häufig ein ganzes Lebenswerk.
Auf dem Papier lässt sich vieles regeln: Unternehmenswert, Anteile, Finanzierung, Verträge und der Zeitpunkt der Übergabe. Schwieriger sind häufig die Fragen, die in keinem Vertrag stehen:
Kann ich wirklich loslassen oder möchte ich bei Entscheidungen weiterhin beteiligt sein?
Traut man mir die Führung zu und lässt mich dann auch wirklich machen?
Wie viel darf sich nach der Übergabe verändern, ohne dass es zu Misstrauen oder gar Missstimmung – auch in der Belegschaft – kommt?
Wer trifft ab wann welche Entscheidungen?
Gerade in Familienunternehmen vermischen sich dabei schnell persönliche und unternehmerische Themen. Aus einer Diskussion über Investitionen, Zuständigkeiten oder Strategie kann plötzlich ein familiärer Konflikt werden.
Deshalb lohnt es sich, neben Steuer-, Rechts- und Wirtschaftsfragen auch die zwischenmenschliche Seite der Unternehmensnachfolge frühzeitig in den Blick zu nehmen.
Als Mediatorin und Coach unterstütze ich die Beteiligten dabei, Erwartungen, Interessen und Befürchtungen offen anzusprechen und Klarheit darüber zu schaffen, wie die Zusammenarbeit künftig aussehen soll. Wenn Sie so wollen, fungiere ich als „Übersetzerin“ für die vielen unausgesprochenen Wünsche und Erwartungen und helfe so dabei, Missverständnisse zu vermeiden und Klarheut zu schaffen.
Denn eine erfolgreiche Firmenübergabe braucht nicht nur einen guten Vertrag.
Sie braucht Menschen, die die getroffenen Vereinbarungen anschließend auch miteinander leben können.
Dabei helfe ich Ihnen.

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